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scritto da Bettina Nagel il
2145-2015-05-112016-07-26 09:43:12107onFamilenfoto-Gallerie – eine Idee aus der Vergangenheit? Part 194n Zeiten von digitalen Fotokameras, i-phones, i-pads und Computern werden immer weniger Fotos gedruckt und aufgestellt. Warum eigentlich? creation16

Ausstellung von Familienfotos – eine Idee aus der Vergangenheit? Part 1

 

Um die Fotos besser zu sehen, einfach „draufklicken“!

 

Nachdem ich meine Wohnung renoviert habe, die Wände neu gestrichen und an manchen Wänden Tapete aufgehängt habe, bekam ich richtig Lust meine kleinen dekorativen Stilleben neu zu gestalten. In diesem Fall: meine aufgestellten Familienfotos.

 

 

In Zeiten von digitalen Fotokameras, i-phones, i-pads und Computern werden immer weniger Fotos gedruckt und aufgestellt. Warum eigentlich? Die Art und Weise der „Ausstellung“ hat sich geändert, sie werden nicht mehr wie sie gerade kommen aufgehängt, ohne System und Ordnung. Diese „veraltete“ Art und Weise funktioniert für mich nur in Form eines moodboards, dieses lebt gerade von der Vielfältigkeit der Dinge, die dort aufgehängt werden, wie z.B. alte Konzertkarten, liebe Sprüche, die uns jemand auf einen kleinen Zettel geschrieben hat. Alles sehr persönlich und natürlich gewachsen aber nichts fürs Wohn- oder Schlafzimmer. Dort bringt es viel zu viel Unordnung.

Meine neue Foto-Dekoration habe ich auf einem kleinen weißen Möbel platziert das vor einer Wand mit hell- und dunkelgrau gestreifter Tapete (vertikal) steht. Rechts und links habe ich je eine grau-weiße Lampe mit hellgrauen Lampenschirmen aufgestellt. Die Fotos sind in verschiedenen Rahmen aber alle in schwarz/weiß. Als Hintergrund dient mir ein Bild, das mir sehr am Herzen liegt, es ist ein Donald Duck, gemalt quasi nur in schwarz/weiss ohne Passepartout (der Rahmen ist größer als das Bild, so dass die Tapete dahinter wie ein Passepartout wirkt) in einem dünnen schwarzen Rahmen. Es wurde von einem deutschen Maler, Edmund Becker, gemalt er lebt in New York.

 

 

Ein paar Tipps um ihre Fotokollektion richtig in Szene zu setzen:

Die schwarz/weiß Aufnahmen von Verwandten und Freunden sehen in Passepartouts richtig edel aus. Dieser Effekt wird durch graue Bilderrahmen betont.

Suchen sie besondere Bilder:
In alten Schachteln kann man richtige Familienschätze ausgraben, z.B. Oma die an ihrem Geburtstag ausgelassen mit einem riesigen Lächeln auf den Lippen tanzt, ihren Ehemann/Freund der wie ein Stockfisch in seinem Konfirmandenanzug dasteht oder die ganze Familie am Strand während eines längst vergangenen Urlaubs. Tolle Erinnerungen und sie sind es wert nicht in Vergessenheit zu geraten! Auch die Farbfotos kann man in schwarz/weiß drucken lassen. Schwarz/weiß-Aufnahmen wirken sehr elegant.

Schaffen sie eine Einheit:
Wenn sie auf Flohmärkten, in Bastelläden, Zara Home oder Ikea etc. unterwegs sind finden sie zahlreiche Bilderrahmen: dünne, breite, aufwendig dekorierte, große und kleine Rahmen. Wenn sie für ihre Privatsammlung genug gesammelt haben, streichen sie alle mit dunkelgrauer Farbe an um einen einheitlichen und eleganten Effekt zu erzielen. Wenn sie verschiedene Rahmen mischen sollten die Rahmen auf keinen Fall auch noch bunt sein, sonst wird es zu unruhig und sie würden den Fotos Konkurrenz machen.

Finden sie den „richtigen“ Partner:
Wenn sie alles zusammen haben, Fotos und Bilderrahmen setzen sie sich am besten auf den Boden und fangen mit ihrem „Puzzle“ an. Mixen sie die Fotos mit den Rahmen und dann setzen sie alles so zusammen, wie sie es gerne auf der Wand wiederfinden möchten. Hierbei ist es hilfreich sich eine Zeichnung oder Notizen zu machen, die brauchen sie für später.

 

Manchmal tut Abwechslung gut:
Passepartouts mit Schrägschnitt sehen hochwertig aus. Lassen sie diese auf jeden Fall von einem Fachmann machen. Die Fotos müssen nicht alle am gleichen Platz im Passepartout sein, verändern sie die Position der Fotos einmal in die Mitte, einmal nach links, rechts, oben, unten. Sie erreichen dadurch eine moderne und abwechslungsreiche Dekoration auch wenn Passepartouts von Natur aus eher klassisch sind.

Bauen sie auf Harmonie:
Jetzt hängen sie die Fotos anhand ihrer vorher machten Notizen an die Wand. Die Reihen bilden von oben nach unten eine harmonische Linie. Die verschiedenen Größen und Rahmen der Fotos lösen die Symmetrie etwas auf. Das schafft Spannung – die der Familie hier ausnahmsweise mal gut tut.

 

 

Hängen sie die Fotos sehr nah beieinander auf, so sieht es geordnet aber modern aus. Wenn sie Buchstaben (z.B. aus der Druckerei) oder kleine Objekt (keine bunten) auf die Bilderrahmen stellen möchten können sie das gerne tun, sie werden dem Betrachter sofort ins Auge fallen.

In meinem nächsten Artikel werde ich ihnen noch andere Möglichkeiten aufzeigen, eine „veraltete“ Dekoration mit Fotos wieder aktuell werden zu lassen. Ich bin mir sicher, dass sie ein wenig „Lust“ bekommen werden ihre Fotos wieder hervorzuholen.

Bis zum nächsten Mal! Part 2!

 

 

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Ausstellung von Familienfotos – eine Idee aus der Vergangenheit? Part 1

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Um die Fotos besser zu sehen, einfach „draufklicken“!

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Nachdem ich meine Wohnung renoviert habe, die Wände neu gestrichen und an manchen Wänden Tapete aufgehängt habe, bekam ich richtig Lust meine kleinen dekorativen Stilleben neu zu gestalten. In diesem Fall: meine aufgestellten Familienfotos.

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In Zeiten von digitalen Fotokameras, i-phones, i-pads und Computern werden immer weniger Fotos gedruckt und aufgestellt. Warum eigentlich? Die Art und Weise der „Ausstellung“ hat sich geändert, sie werden nicht mehr wie sie gerade kommen aufgehängt, ohne System und Ordnung. Diese „veraltete“ Art und Weise funktioniert für mich nur in Form eines moodboards, dieses lebt gerade von der Vielfältigkeit der Dinge, die dort aufgehängt werden, wie z.B. alte Konzertkarten, liebe Sprüche, die uns jemand auf einen kleinen Zettel geschrieben hat. Alles sehr persönlich und natürlich gewachsen aber nichts fürs Wohn- oder Schlafzimmer. Dort bringt es viel zu viel Unordnung.

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Meine neue Foto-Dekoration habe ich auf einem kleinen weißen Möbel platziert das vor einer Wand mit hell- und dunkelgrau gestreifter Tapete (vertikal) steht. Rechts und links habe ich je eine grau-weiße Lampe mit hellgrauen Lampenschirmen aufgestellt. Die Fotos sind in verschiedenen Rahmen aber alle in schwarz/weiß. Als Hintergrund dient mir ein Bild, das mir sehr am Herzen liegt, es ist ein Donald Duck, gemalt quasi nur in schwarz/weiss ohne Passepartout (der Rahmen ist größer als das Bild, so dass die Tapete dahinter wie ein Passepartout wirkt) in einem dünnen schwarzen Rahmen. Es wurde von einem deutschen Maler, Edmund Becker, gemalt er lebt in New York.

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Ein paar Tipps um ihre Fotokollektion richtig in Szene zu setzen:

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Die schwarz/weiß Aufnahmen von Verwandten und Freunden sehen in Passepartouts richtig edel aus. Dieser Effekt wird durch graue Bilderrahmen betont.

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Suchen sie besondere Bilder:
In alten Schachteln kann man richtige Familienschätze ausgraben, z.B. Oma die an ihrem Geburtstag ausgelassen mit einem riesigen Lächeln auf den Lippen tanzt, ihren Ehemann/Freund der wie ein Stockfisch in seinem Konfirmandenanzug dasteht oder die ganze Familie am Strand während eines längst vergangenen Urlaubs. Tolle Erinnerungen und sie sind es wert nicht in Vergessenheit zu geraten! Auch die Farbfotos kann man in schwarz/weiß drucken lassen. Schwarz/weiß-Aufnahmen wirken sehr elegant.

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Schaffen sie eine Einheit:
Wenn sie auf Flohmärkten, in Bastelläden, Zara Home oder Ikea etc. unterwegs sind finden sie zahlreiche Bilderrahmen: dünne, breite, aufwendig dekorierte, große und kleine Rahmen. Wenn sie für ihre Privatsammlung genug gesammelt haben, streichen sie alle mit dunkelgrauer Farbe an um einen einheitlichen und eleganten Effekt zu erzielen. Wenn sie verschiedene Rahmen mischen sollten die Rahmen auf keinen Fall auch noch bunt sein, sonst wird es zu unruhig und sie würden den Fotos Konkurrenz machen.

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Finden sie den „richtigen“ Partner:
Wenn sie alles zusammen haben, Fotos und Bilderrahmen setzen sie sich am besten auf den Boden und fangen mit ihrem „Puzzle“ an. Mixen sie die Fotos mit den Rahmen und dann setzen sie alles so zusammen, wie sie es gerne auf der Wand wiederfinden möchten. Hierbei ist es hilfreich sich eine Zeichnung oder Notizen zu machen, die brauchen sie für später.

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Manchmal tut Abwechslung gut:
Passepartouts mit Schrägschnitt sehen hochwertig aus. Lassen sie diese auf jeden Fall von einem Fachmann machen. Die Fotos müssen nicht alle am gleichen Platz im Passepartout sein, verändern sie die Position der Fotos einmal in die Mitte, einmal nach links, rechts, oben, unten. Sie erreichen dadurch eine moderne und abwechslungsreiche Dekoration auch wenn Passepartouts von Natur aus eher klassisch sind.

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Bauen sie auf Harmonie:
Jetzt hängen sie die Fotos anhand ihrer vorher machten Notizen an die Wand. Die Reihen bilden von oben nach unten eine harmonische Linie. Die verschiedenen Größen und Rahmen der Fotos lösen die Symmetrie etwas auf. Das schafft Spannung – die der Familie hier ausnahmsweise mal gut tut.

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Hängen sie die Fotos sehr nah beieinander auf, so sieht es geordnet aber modern aus. Wenn sie Buchstaben (z.B. aus der Druckerei) oder kleine Objekt (keine bunten) auf die Bilderrahmen stellen möchten können sie das gerne tun, sie werden dem Betrachter sofort ins Auge fallen.

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In meinem nächsten Artikel werde ich ihnen noch andere Möglichkeiten aufzeigen, eine „veraltete“ Dekoration mit Fotos wieder aktuell werden zu lassen. Ich bin mir sicher, dass sie ein wenig „Lust“ bekommen werden ihre Fotos wieder hervorzuholen.

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Bis zum nächsten Mal! Part 2!

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