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scritto da Bettina Nagel il
Ristorante “Balin” Livorno Ferraris, Fraz. Castell’Apertole (Vercelli) 8

Ristorante “Balin” Livorno Ferraris, Frazione Castell’Apertole (Vercelli)

Tel. +39 0161-47121-477536 e-mail: balin@balinrist.it, www. balinrist.it

 

Um die Fotos besser zu sehen, einfach „draufklicken“!

 

Ich weiß, was sie denken werden, wie kann es mitten in den Reisfeldern ein tolles Restaurant geben.

 

Es ist möglich! Nach einem Flohmarktbesuch in Borgo d‘Ale (in der Nähe von Mailand), haben wir zusammen mit Freunden dieses Restaurant „in the middle of nowhere“ entdeckt. Diese offensichtlich kleine Gemeinde ist die größte, ausgedehnte der ganzen Gegend. Die Stadt Livorno Ferraris ist bekannt dafür ein Ende des 1300 Jahrhunderts stattfindendes Konklave für den unbeliebten Papst Benedetto XIII, welches dort stattgefunden hat. Eine Landstraße durchschneidet eine altes Gehöft und links und rechts der Straße befinden sich  hohe Kolonnen mit Zementfröschen.

 

 

Angelo Silvestro, mit seinem Spitznamen „Balin“ (der Name kommt von seinem Urgroßvater der eine Rinderzucht hatte und die Gewohnheit hatte ein wohlgenährtes Tier im Dialekt mit „I‘è rutund me ‚n balin“ zu bezeichnen, was ihm den Spitznamen „Balin“ eingebracht hat. Dieser Spitznamen ist bis heute für die ganze Familie geblieben und deshalb wurde er auch zum Namen des Restaurants.) Eigentümer seit 1997 des Restaurants und einer der bekanntesten Köche in Italien, ohne dass ihm das je zu Kopf gestiegen wäre. Im „Ristorante“ kann man Spezialitäten aus der Gegend von Vercelli und aus dem Piemont mit einem großen Respekt für die gastronomische Tradition finden. Vor 25 Jahren er hat begonnen in der Welt herumzureisen und die bekanntesten Köche kennenzulernen, er hat in luxuriösen und wichtigen Restaurants gekocht, was alles zu seinem kulinarischen „Gepäck“ beigetragen hat.

 

Dass es sich um einen hervorragenden Koch handelt haben sie verstanden, jetzt sage ich ihnen war wir gegessen haben und wie der Service im Restaurant war.

 

 

Das „Ristorante“ ist voll mit Fröschen (aus Keramik, Holz, Metall etc.), einfach eingerichtet aber mit der Liebe zum Detail. Man sagt auch, wenn man die Toilette eines Restaurants sieht, kann man auf die Sauberkeit der Küche schließen – hier können sie komplett beruhigt sein, obwohl das Restaurant voll war, befand sich die Toilette in einem optimalen Zustand.

 

 Im ersten Raum befindet sich ein großer Kamin, in dem ein schönes Feuer prasselte. Was für eine Atmosphäre! Uns hat man einen runden Tisch direkt davor zugewiesen. Nachdem man uns das Menü ausgehändigt hatte, wurde uns ein Aperitif des Hauses gebracht, ohne Alkohol und ein Kompliment aus der Küche. Das Menü war voller Verlockungen, die Gerichte des Tages waren Froschschenkel und Sardellen.

 

 

 

Wir haben uns für die Sardellen entschieden, die uns mit dunklem getoastetem Brot und einem „Berg“ ( glauben sie mir ich übertreibe kein bisschen) Butter der Firma „Occelli“ gebracht wurde. Ebenfalls als Vorspeise haben unsere Männer eine sehr gute Wurstplatte bestellt, danach haben wir uns schweren Herzens jeder für eines der tollen Risotti entschieden, mein Mann hatte eines gewählt, das man in einer leeren Parmesan-Form serviert hat. Die Männer zum Abschluss Käse und wir Frauen einen tollen Nachtisch, der nicht nur toll zum ansehen war, sondern auch herrlich geschmeckt hat.

 

Man kann dort auch das traditionelle „fritto misto piemontese“ (sind ca. 30 verschiedene Gänge mit allem Möglichen frittiertem von Innereien, über Fleisch, Obst, Gries, Amarettokekse etc., muss gut gemacht sein oder es liegt einem schwer im Magen) oder „bagna cauda“ (eine Sardellen-Knoblauch-Soße, warm in die man rohes Gemüse eintunkt) essen. Für diese speziellen Gerichte muss man mindestens 8 Personen sein, damit man reservieren kann (hängt mit der vielen Arbeit zusammen, die diese Gerichte bereiten).

 

 

 

Ich denke es war nicht schwer zu erraten, dass es nicht das letzte Mal war, dass wir im „Balin“ zum Essen waren. Mit Freunden werden wir entweder ein „fritto misto „oder ein „bagna cauda“ organisieren. Der Weg dorthin lohnt sich auf jeden Fall.

 

Dieses Restaurant kann ich ihnen ruhigen Gewissens empfehlen. Es wird ihnen gefallen und schmecken. Da bin ich mir ganz sicher!  

 

2015-12-17 17:23:33102015-01-08foodonnoIch weiß, was sie denken werden, wie kann es mitten in den Reisfeldern ein tolles Restaurant geben.88{"titolo":"Ristorante “Balin” Livorno Ferraris, Fraz. Castell’Apertole (Vercelli) ","testo":"

Ristorante “Balin” Livorno Ferraris, Frazione Castell’Apertole (Vercelli)

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Um die Fotos besser zu sehen, einfach „draufklicken“!

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Ich weiß, was sie denken werden, wie kann es mitten in den Reisfeldern ein tolles Restaurant geben.

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Es ist möglich! Nach einem Flohmarktbesuch in Borgo d‘Ale (in der Nähe von Mailand), haben wir zusammen mit Freunden dieses Restaurant „in the middle of nowhere“ entdeckt. Diese offensichtlich kleine Gemeinde ist die größte, ausgedehnte der ganzen Gegend. Die Stadt Livorno Ferraris ist bekannt dafür ein Ende des 1300 Jahrhunderts stattfindendes Konklave für den unbeliebten Papst Benedetto XIII, welches dort stattgefunden hat. Eine Landstraße durchschneidet eine altes Gehöft und links und rechts der Straße befinden sich  hohe Kolonnen mit Zementfröschen.

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Angelo Silvestro, mit seinem Spitznamen „Balin“ (der Name kommt von seinem Urgroßvater der eine Rinderzucht hatte und die Gewohnheit hatte ein wohlgenährtes Tier im Dialekt mit „I‘è rutund me ‚n balin“ zu bezeichnen, was ihm den Spitznamen „Balin“ eingebracht hat. Dieser Spitznamen ist bis heute für die ganze Familie geblieben und deshalb wurde er auch zum Namen des Restaurants.) Eigentümer seit 1997 des Restaurants und einer der bekanntesten Köche in Italien, ohne dass ihm das je zu Kopf gestiegen wäre. Im „Ristorante“ kann man Spezialitäten aus der Gegend von Vercelli und aus dem Piemont mit einem großen Respekt für die gastronomische Tradition finden. Vor 25 Jahren er hat begonnen in der Welt herumzureisen und die bekanntesten Köche kennenzulernen, er hat in luxuriösen und wichtigen Restaurants gekocht, was alles zu seinem kulinarischen „Gepäck“ beigetragen hat.

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Dass es sich um einen hervorragenden Koch handelt haben sie verstanden, jetzt sage ich ihnen war wir gegessen haben und wie der Service im Restaurant war.

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Das „Ristorante“ ist voll mit Fröschen (aus Keramik, Holz, Metall etc.), einfach eingerichtet aber mit der Liebe zum Detail. Man sagt auch, wenn man die Toilette eines Restaurants sieht, kann man auf die Sauberkeit der Küche schließen – hier können sie komplett beruhigt sein, obwohl das Restaurant voll war, befand sich die Toilette in einem optimalen Zustand.

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 Im ersten Raum befindet sich ein großer Kamin, in dem ein schönes Feuer prasselte. Was für eine Atmosphäre! Uns hat man einen runden Tisch direkt davor zugewiesen. Nachdem man uns das Menü ausgehändigt hatte, wurde uns ein Aperitif des Hauses gebracht, ohne Alkohol und ein Kompliment aus der Küche. Das Menü war voller Verlockungen, die Gerichte des Tages waren Froschschenkel und Sardellen.

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Wir haben uns für die Sardellen entschieden, die uns mit dunklem getoastetem Brot und einem „Berg“ ( glauben sie mir ich übertreibe kein bisschen) Butter der Firma „Occelli“ gebracht wurde. Ebenfalls als Vorspeise haben unsere Männer eine sehr gute Wurstplatte bestellt, danach haben wir uns schweren Herzens jeder für eines der tollen Risotti entschieden, mein Mann hatte eines gewählt, das man in einer leeren Parmesan-Form serviert hat. Die Männer zum Abschluss Käse und wir Frauen einen tollen Nachtisch, der nicht nur toll zum ansehen war, sondern auch herrlich geschmeckt hat.

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Man kann dort auch das traditionelle „fritto misto piemontese“ (sind ca. 30 verschiedene Gänge mit allem Möglichen frittiertem von Innereien, über Fleisch, Obst, Gries, Amarettokekse etc., muss gut gemacht sein oder es liegt einem schwer im Magen) oder „bagna cauda“ (eine Sardellen-Knoblauch-Soße, warm in die man rohes Gemüse eintunkt) essen. Für diese speziellen Gerichte muss man mindestens 8 Personen sein, damit man reservieren kann (hängt mit der vielen Arbeit zusammen, die diese Gerichte bereiten).

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Ich denke es war nicht schwer zu erraten, dass es nicht das letzte Mal war, dass wir im „Balin“ zum Essen waren. Mit Freunden werden wir entweder ein „fritto misto „oder ein „bagna cauda“ organisieren. Der Weg dorthin lohnt sich auf jeden Fall.

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Dieses Restaurant kann ich ihnen ruhigen Gewissens empfehlen. Es wird ihnen gefallen und schmecken. Da bin ich mir ganz sicher!  

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