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scritto da Bettina Nagel il
2015-12-17 17:23:33Locanda La Luna, Via del Podere 8, Tirli (GR)2015-05-116105ch möchte wieder ihren Hunger wecken und diesmal liegt mein Restaurant-Tipp in der Toskana, nicht weit weg von Punta Ala in der Provinz von Grosseto 10 km von den schönsten Stränden der Gegendfoodon{"titolo":"Locanda La Luna, Via del Podere 8, Tirli (GR)","testo":"

Locanda La Luna, Via del Podere 8, Tirli /GR) www.lalocadalaluna.com (www.+39 0563-945854)

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Um die Fotos besser zu sehen, einfach „draufklicken“!

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Ich möchte wieder ihren Hunger wecken und diesmal liegt mein Restaurant-Tipp in der Toskana, nicht weit weg von Punta Ala und Follonica in der Provinz von Grosseto, ein kleiner Ort auf den Hügeln aber nur 10 km weit weg von den schönsten Ständen der Region.

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Tirli ist ein schnuckeliges mittelalterliches Dorf mit 300 Einwohnern. Ein bisschen erinnert es mich an den Ort in dem Film „Chocolate“. Es hat kleine enge Gassen und es geht immer auf und ab. Diese sind gerade in der Hauptsaison ein Problem, wenn man in der „Locanda“ essen will, es gibt kaum Parkplätze und es ist schwierig durch die engen Straßen zu fahren. Einen guten Rat deshalb: Falls sie mehrere Autos zur Auswahl haben, benutzen sie das kleinste und falls sie mehrere Freunde sind, benutzen sie so wenig wie möglich Autos. Die Besitzer der „Locanda“ sind sehr bemüht sie bei der Parkplatzsuche zu unterstützen, sofort kommt jemand auf dem Lokal um ihnen zu helfen.

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Nehmen sie sich etwas Zeit bevor sie zum Essen gehen und machen einen Spaziergang. Tirli hat etwas von einer anderen Zeit und die Bewohner sind unheimlich nett und aufgeschlossen.

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„La Locanda“ ist ein aus dem 1700 Jahrhundert komplett restaurierter Bauernhof. Das Lokal hat bei der Renovierung nichts von seinem Charme aufgegeben es ist heimlich, gemütlich und doch modern eingerichtet. Mit gefallen die Steinmauern, die Wände darüber wurden in grau gestrichen und der obere Rand in Terrakotta. Um die Wand etwas zu schützen, sind an den Wände (bis Stuhlhöhe) Deckel von Weinschachteln verschiedenster Art angebracht. Sehr dekorativ sind auch die großen weißen und einfachen Deckenleuchten.

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Kommen wir aber zur Sache: Man isst hier wirklich unheimlich gut! Es handelt sich um eine typische Küche aus der „Maremma“ neu interpretiert. Da man sich hier sehr nah am Meer befindet isst man viel Fisch, so dass dieses Lokal mit seinen Fleischgerichten eine hervorragende Abwechslung bietet. Die Toskana ist für ihre „chianina“ bekannt und diese bekommen sie hier auf einem Tablett zu sehen bevor man es für sie zubereitet. Sie können die Qualität des Fleisches selbst in Augenschein nehmen. Als wir das letzte Mal dort gegessen haben, viel meine Entscheidung auf „Tortelli“ mit einer Soße ohne Tomaten, also eine „weiße“ Soße mit einer Kaninchen-Bolognese. Kann ich nur empfehlen. Mein Mann hat sich für die „Tortelli“ mit der Soße aus der „Chianina“ entschieden. Auch er war sehr zufrieden. Als zweiten Teller habe ich, nicht zum ersten Mal, die Leber mit Zwetschgen auf einem Radicchio-Bett gewählt und mein Mann, auf Rat des Besitzers Emilio, hat ein sehr zartes Stück Fleisch mit einer Chianti-Soße gegessen. Müssen sie probieren – beides.

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Das Restaurant verfügt über eine sehr gute Weinkarte. Sie werden nicht enttäuscht sein und falls ihnen die Wahl schwer fällt, hilft man ihnen gern. Sie können auch die Weine aus der Gegend probieren und sich vielleicht ein bisschen Urlaub mit nach Hause nehmen, Weingüter gibt es hier genug.

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Es ist nicht das erste Mal dass wir in der „Locanda“ essen waren und wir wurden noch nie enttäuscht. Das Personal ist freundlich und zuvorkommend, das Lokal ist gemütlich und hat eine tolle Atmosphäre. Im Sommer können sie auch auf der kleinen Terrasse essen (Pulli mitnehmen). Wenn ihnen nun schon das Wasser im Munde zusammen gelaufen ist, möchten ich ihnen noch raten zu reservieren.

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Wie werden bald wieder hingehen, es gibt noch so viele Gerichte die wir probieren möchten!

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Wer nicht mehr fahren will, nachdem er fürstlich gespeist hat, kann sich im Bed- and Breakfast der „Locanda“ ein Zimmer reservieren. Auch hier auf jeden Fall vorher buchen! Wir haben noch nie übernachtet.

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Interessant: Luna Rossa/Prada und die „Locanda“
Alles hat einen Abend im Jahre 1999 angefangen, als Partrizio Bertelli (Generaldirektor der Prada Gruppe) zum Abendessen in die „Locanda“ ging. Er mußte einen Namen für das Regatta-Segelboot von Prada finden, dass als Rivalen „Black Magic“ hatte. Ihm gefiel der Name „Luna“ sofort und an diesem Abend war auch noch ein roter Mond am Himmel. So entstand der Name „Luna Rossa“ für das Regatta-Segelboot von Prada.

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Seit dem 25. Mai 2007 ist die „Locanda“ der offizielle Sitz des „Luna Rossa Fan Club“.

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Locanda La Luna, Via del Podere 8, Tirli /GR) www.lalocadalaluna.com (www.+39 0563-945854)

 

Um die Fotos besser zu sehen, einfach „draufklicken“!

 

Ich möchte wieder ihren Hunger wecken und diesmal liegt mein Restaurant-Tipp in der Toskana, nicht weit weg von Punta Ala und Follonica in der Provinz von Grosseto, ein kleiner Ort auf den Hügeln aber nur 10 km weit weg von den schönsten Ständen der Region.

 

 

Tirli ist ein schnuckeliges mittelalterliches Dorf mit 300 Einwohnern. Ein bisschen erinnert es mich an den Ort in dem Film „Chocolate“. Es hat kleine enge Gassen und es geht immer auf und ab. Diese sind gerade in der Hauptsaison ein Problem, wenn man in der „Locanda“ essen will, es gibt kaum Parkplätze und es ist schwierig durch die engen Straßen zu fahren. Einen guten Rat deshalb: Falls sie mehrere Autos zur Auswahl haben, benutzen sie das kleinste und falls sie mehrere Freunde sind, benutzen sie so wenig wie möglich Autos. Die Besitzer der „Locanda“ sind sehr bemüht sie bei der Parkplatzsuche zu unterstützen, sofort kommt jemand auf dem Lokal um ihnen zu helfen.

 

 

 

Nehmen sie sich etwas Zeit bevor sie zum Essen gehen und machen einen Spaziergang. Tirli hat etwas von einer anderen Zeit und die Bewohner sind unheimlich nett und aufgeschlossen.

„La Locanda“ ist ein aus dem 1700 Jahrhundert komplett restaurierter Bauernhof. Das Lokal hat bei der Renovierung nichts von seinem Charme aufgegeben es ist heimlich, gemütlich und doch modern eingerichtet. Mit gefallen die Steinmauern, die Wände darüber wurden in grau gestrichen und der obere Rand in Terrakotta. Um die Wand etwas zu schützen, sind an den Wände (bis Stuhlhöhe) Deckel von Weinschachteln verschiedenster Art angebracht. Sehr dekorativ sind auch die großen weißen und einfachen Deckenleuchten.

 

 

 

Kommen wir aber zur Sache: Man isst hier wirklich unheimlich gut! Es handelt sich um eine typische Küche aus der „Maremma“ neu interpretiert. Da man sich hier sehr nah am Meer befindet isst man viel Fisch, so dass dieses Lokal mit seinen Fleischgerichten eine hervorragende Abwechslung bietet. Die Toskana ist für ihre „chianina“ bekannt und diese bekommen sie hier auf einem Tablett zu sehen bevor man es für sie zubereitet. Sie können die Qualität des Fleisches selbst in Augenschein nehmen. Als wir das letzte Mal dort gegessen haben, viel meine Entscheidung auf „Tortelli“ mit einer Soße ohne Tomaten, also eine „weiße“ Soße mit einer Kaninchen-Bolognese. Kann ich nur empfehlen. Mein Mann hat sich für die „Tortelli“ mit der Soße aus der „Chianina“ entschieden. Auch er war sehr zufrieden. Als zweiten Teller habe ich, nicht zum ersten Mal, die Leber mit Zwetschgen auf einem Radicchio-Bett gewählt und mein Mann, auf Rat des Besitzers Emilio, hat ein sehr zartes Stück Fleisch mit einer Chianti-Soße gegessen. Müssen sie probieren – beides.

 

 

 

Das Restaurant verfügt über eine sehr gute Weinkarte. Sie werden nicht enttäuscht sein und falls ihnen die Wahl schwer fällt, hilft man ihnen gern. Sie können auch die Weine aus der Gegend probieren und sich vielleicht ein bisschen Urlaub mit nach Hause nehmen, Weingüter gibt es hier genug.

Es ist nicht das erste Mal dass wir in der „Locanda“ essen waren und wir wurden noch nie enttäuscht. Das Personal ist freundlich und zuvorkommend, das Lokal ist gemütlich und hat eine tolle Atmosphäre. Im Sommer können sie auch auf der kleinen Terrasse essen (Pulli mitnehmen). Wenn ihnen nun schon das Wasser im Munde zusammen gelaufen ist, möchten ich ihnen noch raten zu reservieren.

Wie werden bald wieder hingehen, es gibt noch so viele Gerichte die wir probieren möchten!

 

 

Wer nicht mehr fahren will, nachdem er fürstlich gespeist hat, kann sich im Bed- and Breakfast der „Locanda“ ein Zimmer reservieren. Auch hier auf jeden Fall vorher buchen! Wir haben noch nie übernachtet.

Interessant: Luna Rossa/Prada und die „Locanda“
Alles hat einen Abend im Jahre 1999 angefangen, als Partrizio Bertelli (Generaldirektor der Prada Gruppe) zum Abendessen in die „Locanda“ ging. Er mußte einen Namen für das Regatta-Segelboot von Prada finden, dass als Rivalen „Black Magic“ hatte. Ihm gefiel der Name „Luna“ sofort und an diesem Abend war auch noch ein roter Mond am Himmel. So entstand der Name „Luna Rossa“ für das Regatta-Segelboot von Prada.

Seit dem 25. Mai 2007 ist die „Locanda“ der offizielle Sitz des „Luna Rossa Fan Club“.

 

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