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scritto da Bettina Nagel il
noIn den 90iger Jahren war es total unmodern. Jetzt erlaube ich es niemandem mehr mich für meine Liebe zu Körben zu katalogisieren geschweige denn entschuldige ich mich dafür. 81decoration22016-04-12 09:17:45-

Weidenkörbe - eine tolle Verflechtung

 

 Wie immer - "klicken" sie auf die Fotos um sie in voller Größe genießen zu können!

 

Definition Wikipedia: Ein Korb ist ein Behälter, den man erhält, in dem man Materialien verschiedener Natur verflechtet, man kann ihn zur Aufbewahrung nutzen oder man kann damit Dinge transportieren. Der Weidenkorb wird aus Ästen der Salix viminalis hergestellt.

 

 

Klingt sehr technisch.

 

In den 90iger Jahren war es total unmodern, wenn man zugab, das man Körbe mochte. Es war quasi ein „Stil-Verbrechen“. Zu dieser Zeit lebte ich in einer großen Stadt und in Trend waren:  Schwarz, Chrom, Glas, die Mode war sehr androgyn und wer Körbe liebte war ein Außerirdischer.

 

 

Ich erinnere mich, ich hatte damals zwei Korbstühle auf der Terrasse und jedes Mal, wenn ich Besuch kam, musste ich mich quasi für ihre Existenz entschuldigen.

 

Seit damals erlaube ich es niemandem mehr mich für meine Liebe zu Körben als unmodern zu katalogisieren geschweige denn entschuldige ich mich dafür.

 

Wenn ich irgendwo Körbe sehe, kann ich nicht weitergehen, sei es auf einem Flohmarkt oder in einem Geschäft. Sie geben mir Sicherheit, ich finde sie heimlich, es sind tolle Behälter für alles Mögliche, sind dekorativ und vielseitig einsetzbar. Um ihnen das näher zu erklären, zähle ich ein paar Beispiele auf, wieso ich Körbe liebe und warum und wo ich sie benutze.

 

 

Wir sind jetzt in der kalten Jahreszeit, der Kamin wird wieder angezündet und was würde sich besser für die Holzscheite anbieten, als ein großer Weidenkorb. Daneben kann man einen kleineren stellen, in dem man alles aufbewahrt, was man zum Kamin anzünden so braucht.

 

 

Wenn man es gern rustikal mag, kann man aus Körben Lampen machen, ganz einfach, man nimmt die Körbe und dreht sie um, so kann man sie an die Decke hängen oder als kleinere Lampen mit kleineren Körben auf Möbel oder Nachttischchen stellen.

 

 

Wer Ordnung im Bad und in der Küche halten möchte, kommt ohne Körbchen einfach nicht aus. Sie sehen dekorativ aus, wenn man sie mit kleinen Fleischerhaken an eine Art Vorhangstange (modern) oder an einem langen Stock (rustikal) aufhängt.

 

 

In der Waschküche  (lesen sie auch den Artikel: "Unser persönlicher Waschsalon: ein Zimmer ausschließlich für Frauen!"), sind Wäschekörbe für die schmutzige Wäsche oder Bügelwäsche gar nicht wegzudenken.

 

 

 

Im Herbst und Winter lieben wir es uns abends auf der Couch in ein warmes Plaid einkuscheln, das ist gemütlich. Tagsüber sieht leider das gleiche Plaid auf dem Sofa etwas unordentlich aus, so dass es ideal wäre, diese tagsüber in einem wunderschönen Weidenkorb mit zwei Henkeln (wie z.B. „Flamant“) aufzubewahren. Abends kann man sie sich dann ganz bequem einfach wieder über die Füße ziehen.

 

 

In der Küche z.B. habe ich ein etwa 1,20 hohes Weidenkorb-Gestell, in dem die Fächer für die Flaschen vorgegeben sind, dort bewahre ich meine Wasserflaschen dekorativ auf (Riviera Maison), ohne weiteres könnte man es auch für Weinflaschen benutzen.

 

Wieder in der Küche habe ich ein kleines Tischchen, auf dem ich einen Weidenkorb platziert habe. Hier wird die Dekoration je nach Jahreszeit verändert, einmal befinden sich dort frische Pflanzen, das andere Mal lege ich eine Girlande aus Moos darauf und stecke Windlichter darauf.

 

 

In meinem Büro habe ich einen großen, grauen und alten Weidenkorb stehen( auf dem Flohmarkt erstanden), in dem ich meine Ideen sammle, so kann ich kreativer sein – eine Art Brainstorming. Die bunten Bänder, Stoffe, Papiere, Tapeten regen mich an und manchmal entsteht dort eine Idee nur, weil die beiden Farben und Dinge einfach zusammenliegen (lesen sie hierzu auch: "Homeoffice - Mein Schreibtisch befindet sich bei mir zu Hause").

 

 

In den Bergen habe ich eine Art Melkeimer aus Weide, in dem ich wieder meine Wasserflaschen aufbewahre (ich finde sie überhaupt nicht attraktiv, wenn sie so rumstehen).

 

Wenn sie kleinere Körbe an einem Kleiderständer aufhängen, können sie darin Mützen, Handschuhe, Schals etc. ordentlich sammeln und haben sie trotzdem immer griffbereit.

 

Sollen wir über Weidenkoffer reden? Einmal hat mir eine Freunde einen richtig großen mit Metalverschluß geschenkt, den habe ich dann jahrelang als Couchtisch benutzt, früher waren sie Aufbewahrungsort für die Aussteuer.

 

 

Die Stühle um meinen Ess-Tisch (Flamant) im nordischen Stil aus dem Jahre 1800, sind aus Korb, sie haben eine moderne Form, ohne dass ihnen ihre Heimeligkeit genommen wird und vertragen sich hervorragend mit dem Tisch.

 

 

Korbtaschen, wie sie die Franzosen lieben, wenn sie auf dem Markt einkaufen, bunt mit stabilen Lederhenkeln aus denen das frische Obst und Gemüse nur so heraus quillt, werden wohl nie aus der Mode kommen.

 

 

Meine Wohnung erstreckt sich über zwei Etagen und manchmal ist es einfach praktisch nicht jedes Mal nach oben zu laufen, so dass ich auf den Treppenstufen mehrere bunte Körbe platziert habe, wo ich dann Dinge ablegen kann.

 

 

Ebenfalls wäre es sehr schwierig ohne die Existenz von Körben in meinem Büro Ordnung zu halten. Alles ist gut verstaut, es entsteht keine optische Unordnung und alles ist griffbereit.

 

Mein letzter Kauf - ein antiker, sehr gut erhaltener Weidenkorb, (auf einem Flohmarkt erstanden), den werde ich in die Berge bringe. Dort kann ich dann alles war ich auf meinen Spaziergängen so einsammele unbeschadet nach Hause transportieren.

 

 

Das ich Körbe liebe, hat man glaube ich kapiert und dass sie sich überall in meinem Leben befinden. Damit will ich aber nicht sagen, dass ich aufhöre mich für sie zu interessieren, sobald ich auf einem Flohmarkt bin oder in einem Geschäft, geht die Suche weiter. Vielleicht kaufe ich sie oder ziehe es zumindest in Betracht sie in meiner "Korb-Familie" aufzunehmen. Sicher bin ich, dass sie sich in der Gesellschaft ihrer "Bruder und Schwestern" wohl fühlen würden.

 

 

Falls sie noch mehr darüber lesen, wollen, wie man mit Körben einfacher Ordnung hält, lesen sie doch meinen Artikel "Einrichten mit Stil Teil 2".

 

Hoch leben die Weidenkörbe!

 

 

 

Weidenkörbe - eine tolle Verflechtungon282014-10-281747{"titolo":"Weidenkörbe - eine tolle Verflechtung","testo":"

Weidenkörbe - eine tolle Verflechtung

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 Wie immer - \"klicken\" sie auf die Fotos um sie in voller Größe genießen zu können!

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Definition Wikipedia: Ein Korb ist ein Behälter, den man erhält, in dem man Materialien verschiedener Natur verflechtet, man kann ihn zur Aufbewahrung nutzen oder man kann damit Dinge transportieren. Der Weidenkorb wird aus Ästen der Salix viminalis hergestellt.

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Klingt sehr technisch.

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In den 90iger Jahren war es total unmodern, wenn man zugab, das man Körbe mochte. Es war quasi ein „Stil-Verbrechen“. Zu dieser Zeit lebte ich in einer großen Stadt und in Trend waren:  Schwarz, Chrom, Glas, die Mode war sehr androgyn und wer Körbe liebte war ein Außerirdischer.

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Ich erinnere mich, ich hatte damals zwei Korbstühle auf der Terrasse und jedes Mal, wenn ich Besuch kam, musste ich mich quasi für ihre Existenz entschuldigen.

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Seit damals erlaube ich es niemandem mehr mich für meine Liebe zu Körben als unmodern zu katalogisieren geschweige denn entschuldige ich mich dafür.

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Wenn ich irgendwo Körbe sehe, kann ich nicht weitergehen, sei es auf einem Flohmarkt oder in einem Geschäft. Sie geben mir Sicherheit, ich finde sie heimlich, es sind tolle Behälter für alles Mögliche, sind dekorativ und vielseitig einsetzbar. Um ihnen das näher zu erklären, zähle ich ein paar Beispiele auf, wieso ich Körbe liebe und warum und wo ich sie benutze.

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Wir sind jetzt in der kalten Jahreszeit, der Kamin wird wieder angezündet und was würde sich besser für die Holzscheite anbieten, als ein großer Weidenkorb. Daneben kann man einen kleineren stellen, in dem man alles aufbewahrt, was man zum Kamin anzünden so braucht.

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Wenn man es gern rustikal mag, kann man aus Körben Lampen machen, ganz einfach, man nimmt die Körbe und dreht sie um, so kann man sie an die Decke hängen oder als kleinere Lampen mit kleineren Körben auf Möbel oder Nachttischchen stellen.

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Wer Ordnung im Bad und in der Küche halten möchte, kommt ohne Körbchen einfach nicht aus. Sie sehen dekorativ aus, wenn man sie mit kleinen Fleischerhaken an eine Art Vorhangstange (modern) oder an einem langen Stock (rustikal) aufhängt.

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In der Waschküche  (lesen sie auch den Artikel: \"Unser persönlicher Waschsalon: ein Zimmer ausschließlich für Frauen!\"), sind Wäschekörbe für die schmutzige Wäsche oder Bügelwäsche gar nicht wegzudenken.

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Im Herbst und Winter lieben wir es uns abends auf der Couch in ein warmes Plaid einkuscheln, das ist gemütlich. Tagsüber sieht leider das gleiche Plaid auf dem Sofa etwas unordentlich aus, so dass es ideal wäre, diese tagsüber in einem wunderschönen Weidenkorb mit zwei Henkeln (wie z.B. „Flamant“) aufzubewahren. Abends kann man sie sich dann ganz bequem einfach wieder über die Füße ziehen.

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In der Küche z.B. habe ich ein etwa 1,20 hohes Weidenkorb-Gestell, in dem die Fächer für die Flaschen vorgegeben sind, dort bewahre ich meine Wasserflaschen dekorativ auf (Riviera Maison), ohne weiteres könnte man es auch für Weinflaschen benutzen.

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Wieder in der Küche habe ich ein kleines Tischchen, auf dem ich einen Weidenkorb platziert habe. Hier wird die Dekoration je nach Jahreszeit verändert, einmal befinden sich dort frische Pflanzen, das andere Mal lege ich eine Girlande aus Moos darauf und stecke Windlichter darauf.

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In meinem Büro habe ich einen großen, grauen und alten Weidenkorb stehen( auf dem Flohmarkt erstanden), in dem ich meine Ideen sammle, so kann ich kreativer sein – eine Art Brainstorming. Die bunten Bänder, Stoffe, Papiere, Tapeten regen mich an und manchmal entsteht dort eine Idee nur, weil die beiden Farben und Dinge einfach zusammenliegen (lesen sie hierzu auch: \"Homeoffice - Mein Schreibtisch befindet sich bei mir zu Hause\").

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In den Bergen habe ich eine Art Melkeimer aus Weide, in dem ich wieder meine Wasserflaschen aufbewahre (ich finde sie überhaupt nicht attraktiv, wenn sie so rumstehen).

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Wenn sie kleinere Körbe an einem Kleiderständer aufhängen, können sie darin Mützen, Handschuhe, Schals etc. ordentlich sammeln und haben sie trotzdem immer griffbereit.

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Sollen wir über Weidenkoffer reden? Einmal hat mir eine Freunde einen richtig großen mit Metalverschluß geschenkt, den habe ich dann jahrelang als Couchtisch benutzt, früher waren sie Aufbewahrungsort für die Aussteuer.

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Die Stühle um meinen Ess-Tisch (Flamant) im nordischen Stil aus dem Jahre 1800, sind aus Korb, sie haben eine moderne Form, ohne dass ihnen ihre Heimeligkeit genommen wird und vertragen sich hervorragend mit dem Tisch.

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Korbtaschen, wie sie die Franzosen lieben, wenn sie auf dem Markt einkaufen, bunt mit stabilen Lederhenkeln aus denen das frische Obst und Gemüse nur so heraus quillt, werden wohl nie aus der Mode kommen.

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Meine Wohnung erstreckt sich über zwei Etagen und manchmal ist es einfach praktisch nicht jedes Mal nach oben zu laufen, so dass ich auf den Treppenstufen mehrere bunte Körbe platziert habe, wo ich dann Dinge ablegen kann.

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Mein letzter Kauf - ein antiker, sehr gut erhaltener Weidenkorb, (auf einem Flohmarkt erstanden), den werde ich in die Berge bringe. Dort kann ich dann alles war ich auf meinen Spaziergängen so einsammele unbeschadet nach Hause transportieren.

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Das ich Körbe liebe, hat man glaube ich kapiert und dass sie sich überall in meinem Leben befinden. Damit will ich aber nicht sagen, dass ich aufhöre mich für sie zu interessieren, sobald ich auf einem Flohmarkt bin oder in einem Geschäft, geht die Suche weiter. Vielleicht kaufe ich sie oder ziehe es zumindest in Betracht sie in meiner \"Korb-Familie\" aufzunehmen. Sicher bin ich, dass sie sich in der Gesellschaft ihrer \"Bruder und Schwestern\" wohl fühlen würden.

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